Zwischenspiel

Nachdem ich am Wochenende nicht dazu kam, ein WochenendsUpDate zu posten und auch sonst nicht viel gepostet habe – ich lag flach – gibts jetzt einen kleinen Bilderpost!

Zuallererst seht ihr hier, was in letzter alles bei mir ins Haus geflattert ist.

Es ist noch mehr unterwegs und das werde ich euch natürlich dann auch nicht vorenthalten. Zum Einen seht ihr hier Asche und Phönix, das ich ja auch schon rezensiert habe. Bei der lieben Becky habe ich Schloss der Engel, die Gummibärchen und die Karte dahinter gewonnen 🙂 Außerdem hatte ich bei zwei Adventskalendern Glück und habe In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge und August Strindbergs Das rote Zimmer gewonnen. Pompeji habe ich mir gegönnt, nachdem ich es vor Jahren gelesen habe, mich vor kurzem daran erinnert habe und verzweifelt überlegt hatte, welches Buch das denn noch mal war. Ich freu mich darauf, es zu lesen. Aber im Moment lese ich Schloss der Engel.

 Und hier seht ihr den traumhaften Blick aus meinem Fenster auf dem Schwarzwald. Ich hab das Glück, dass der Blick von unserer Terrasse und den Fenstern unverbaut ist und bleibt. Und so sehe ich jeden Tag, wenn ich aus dem Fenster schaue, diesen tollen Blick ♥ Im Winter ist er natürlich besonders schön, wenn es geschneit hat. Im Herbst aber auch, wenn die vereinzelten Laubbäume zwischen den ganzen Fichten rot und gelb werden.

Und, was denkt ihr, was ihr hier seht?

Ich war am Montag letzte Woche bei meiner Großmutter und hab ihr geholfen, Linzertorten zu backen. Tatsache ist, dass es für sie alleine zu viel ist und ich ihr daher seit einigen Jahren immer helfe. Und es wird natürlich von Jahr zu Jahr mehr, was ich an Arbeit übernehme.
Das da ist übrigens meine Oma… zumindest ihre Finger 😉 und ein Teil ihrer Schürze ist auch zu sehen. Eine Linzertorte muss sie belegen, den Rest mache dann eigentlich ich. Sie ziert sich zwar immer, aber letzten Endes macht es ihr auch Spaß.

Drei unserer fertigen Werke, danach habe ich mich auf den Weg gemacht, die restlichen waren da schon belegt und mussten nur noch gebacken werden.

Es hatte auch einen Grund, dass ich mich so verfrüht auf den Weg gemacht habe. Es hat nämlich geschneit wie irre. Und ich war mit dem Fahrrad da. Also musste ich mit dem Fahrrad in den Nebenort und von dort mit dem Zug zurück nach Hause. So sah ich nach zehn Minuten Fahrt aus. Es war auch gut, dass ich los bin, danach wurde es nämlich glatt.

Normalerweise würde meine Großmutter mich mit ihrem Auto abholen, aber bei dem Wetter lasse ich sie nicht fahren. Und da ich sonst hätte laufen müssen, hab ich mir halt mein Rad geschnappt und wurde zur Schneefrau.
Das da unten ist übrigens das Auto meiner Oma ♥ Ganz viel Liebe für unseren kleinen Käfer. Jeder kennt ihn hier und jeder liebt ihn.
Hier steht er vor unserer Haustür, in der Tür ein Arm meiner Mutter und das Fenster, das zu sehen ist, das ist meines. 

So, das wars jetzt erstmal 😉

Liebe Grüße,
Chimiko

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