[Kommentar] Der 48-Stunden-Mann von Susan Mallery

Erster Satz

„Du musst aus der Stadt verschwinden“, drängte Captain Rodriguez.

 Meine Meinung

Jedem muss klar sein, dass Susan Mallery nicht unbedingt die ernste und bittere Kost ist und auch eher zum Zeitvertreib gedacht ist. Natürlich ähneln sich die Geschichten immer wieder, doch für den Urlaub sind diese Bücher einfach super. Wenn ich abends, nachdem ich die Stadt durchstromert habe und wirklich, wirklich viel gelaufen bin, in das Hotelzimmer komme, dann bin ich zu müde zum Fernsehen, aber ein Buch dieser Art geht doch immer bei mir.
Auch wenn die grundlegenden Muster doch immer wieder recht identisch sind, schafft Susan Mallery es dennoch immer wieder sympathische Charaktere zu erstellen. Natürlich sind die Männer oft etwas zu perfekt, auch die vier Halbbrüder von Hannah sind vier unglaublich perfekte Prachtexemplare, die ihre Frauen vergöttern und Nachwuchs am laufenden Band produzieren. Doch wer – so wie ich – ab und zu diese heile Welt und ein bisschen Kitsch braucht, macht hier nichts verkehrt. Der Schreibstil ist angenehm, die Lektüre nicht zu schwer (ganz und gar nicht) und Balsam für das Herz 😉
Über kleine Umwege schaffen die Charaktere auch hier es, endlich zusammenzukommen und alle sind eine große glückliche perfekte Familie; auch wenn der jeweilige Hauptcharakter immer an sich zu mäkeln hat… Friede, Freude, Eierkuchen – auch das muss mal sein 😀
Einfache, gute Kost für uns Mädels, die ihre Portion Romantik und Kitsch und perfekter Mann suchen.

Quellen

Cover

Das Zitat ist dem Buch entnommen und dort zu finden.

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