[Rezension] Percy Jackson erzählt griechische Göttersagen – Rick Riordan


Titel: Percy Jackson erzählt griechische Sagen
Autor: Rick Riordan
Original: Percy Jackson’s Greek Gods
Aus dem Englischen: Gabriele Haefs
Verlag: Carlsen
Erschienen: Januar 2016
ISBN: 978-3-551-55661-5
Preis: 16,99€
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Rick Riordan war viele Jahre lang Lehrer für Englisch und Geschichte. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Boston und widmet sich inzwischen ausschließlich dem Schreiben. Seine Percy-Jackson-Serie hat den Buchmarkt im Sturm erobert und ist in 40 Länder verkauft worden. Auch seine nachfolgenden Serien, »Die Kane-Chroniken« und »Helden des Olymp«, schafften auf Anhieb den Sprung auf die internationalen Bestsellerlisten.





Wer könnte die griechischen Göttersagen besser nacherzählen als der Sohn des Poseidon höchstpersönlich? Percy Jackson haucht den alten Klassikern turbulentes Leben ein und gibt ganz neue Einblicke in den Alltag auf dem Olymp. Mit einem Augenzwinkern berichtet er unter anderem davon, wie Athene ein Taschentuch adoptiert, Persephone ihren Stalker heiratet und Zeus sie alle umbringt. Ein urkomisches Leseerlebnis für jeden, der Spaß an griechischer Mythologie hat – und für alle anderen garantiert auch!

Ich hoffe, ich bekomme hierfür ein extradickes Lob.



Percy Jackson. Eine meiner ewigen Buch-Lieben, die ja leider eigentlich zu Ende ist. Daher war ich total neugierig und erfreut, als ich hörte, dass dieses Buch erschienen ist. Griechische Göttersagen und Percy Jackson? Perfekte Kombination!
Der Inhalt ist leicht erzählt: Unser aller Lieblings-Halbgott erzählt uns die Sagen, die sich rund um seine göttliche Verwandtschaft ranken. Ich habe schon viele unterschiedliche Sagen zum griechischen und auch römischen Götterpantheon gelesen, aber natürlich war keine davon so humorvoll wie diese hier. Das war ja auch immer einer der schönsten Sachen an der Reihe rund um Percy Jackson, der trockene Humor.
Natürlich geht es hier rund um die Hauptgötter und beginnt mit der Entstehung der Welt und Griechenlands. Danach gibt es einzelne Kapitel rund um die Götter, in denen verschiedene Sagen zusammengefasst werden. Die Götter sind nicht wirklich nette… äh… Nicht-Menschen, Götter.
Was soll ich noch sagen? Percy erzählt also, was die Götter so in ihren Anfängen gemacht haben und von ihren Affären und Beziehungen (wobei es natürlich deutlich mehr Affären als Beziehungen sind!). Zwischendurch lockert er noch mit einem Kommentar auf. Oder streut Hinweise auf die zehn Bücher rund um ihn und die Helden des Olymps. Da kommt dann wieder der Moment, in dem man „Ach natürlich!“ oder „Das macht Sinn!“ denkt. Und dann kommt der Moment, in dem man einfach nur die anderen Bücher wieder lesen will. Sofort.
Rick Riordan hat hier einfach eine Kultreihe geschaffen und kann mit dieser nun den jungen Lesern auch die Mythenwelt der alten Griechen nähen bringen.





Für Percy-Jackson-Fans ist dieses kleine Gimmick natürlich ein absolutes Muss! Ich persönlich habe mich bestens amüsiert und bin wieder total im Flash drin!

http://gochimiko.de/2015/01/16/rezension-das-haus-des-hades-rick/http://gochimiko.de/2014/09/07/kommentar-der-verschwundene-halbgo/



Quellen
Cover; Autorenvita; Inhalt

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