Sternenstaub – Nora Roberts #rezension

Sternenstaub von Nora Roberts

Sternenstaub – der Abschluss der Trilogie. Wie habe ich auf diesen Band gewartet, ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Riley und Doyle weitergeht. Okay, eine Sache wusste ich: Sie werden den letzten Stern finden und sie werden einander finden. Trotzdem wollte ich endlich lesen, wie Nora Roberts die Geschichte rund um die sechs Sternensucher zum Ende bringt.

Also, den zweiten Band Sternenfunken kann dieser Band nicht übertreffen! Ich war einfach zu verliebt in Annika als Charakter. Von den drei Paaren der Sternen-Trilogie war das einfach zu gut. Diese herzensgute Annika… hach… ich komme ins Schwärmen.

Sternenstaub – die Geschichte eines Clans

Aber hier geht es um Sternenstaub und die Liebesgeschichte zwischen Riley und Doyle und um den letzten Stern. Ich liebe diese leicht fantastisch angehauchten Geschichten von Nora Roberts. Und ich liebe auch diesen Band. Die familiäre Atmosphäre zwischen den sechs Protagonisten ist außerdem so wunderbar. Sie sind zusammen gewachsen und das macht natürlich auch Spaß, das zu lesen. Von einer Gruppe völlig Fremder mit einem gemeinsamen Ziel wurden die sechs zu einer kleinen Familie mit einer gemeinsamen Aufgabe. Das schätze ich an Nora Roberts Büchern immer sehr: Sie erschafft meistens eine Familie oder eine Gruppe, die als Familie zusammenwächst, und als Leser fühlt man sich wie ein klitzekleiner Teil davon.

Liebe, überall Liebe!

Riley und Doyle sind zwei so kantige Charaktere, die man dennoch mögen muss. Jeder hat seine Geschichte, Doyles ist etwas länger als Rileys. Daraus sind zwei richtige Persönlichkeiten entstanden. Es war vom ersten Band an klar, dass die zwei zusammenpassen wie die Faust aufs Auge: Die wissbegierige Archäologin und der unsterbliche Mann. Was ich jedoch nicht gedacht hätte, dass sie teilweise so niedlich miteinander umgehen. Ja. Niedlich. Mir blieb besonders eine Szene in Erinnerung: Doyle übersetzt für Riley. Das war kein außergewöhnlicher Moment, dafür aber sehr besonders. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mir das ans Herz ging. Solche Momente haben die Beziehung zwischen den beiden noch schöner gemacht. Die Alltagsmomente in der fantastischen Geschichte.

Fantasy, Liebesgeschichte – Sternenstaub hat alles

Mich fasziniert es immer wieder, wie Nora Roberts fantastische Elemente mit unserer Welt und einer Liebesgeschichte verbindet. Romantasy geht auch so – und so lese ich sie am liebsten! Daher kann ich nur sagen: Schee wars mal wieder.

Ja. Es gab einen Kampf, eine Romanze und eine Meerjungfrau. Ich bin also vollkommen zufrieden und glücklich. Nur das Ende war vielleicht etwas langgezogen, aber selbst das konnte mich nicht sonderlich stören. Es war einfach eine gute Unterhaltung!

 

Bibliographische Daten

Autorin: Nora Roberts
Erschienen: Juli 2017

Mein Dank geht an Blanvalet für das Rezensionsexemplar.

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