Fotobuch Saal Digital [Sponsored]

Heute habe ich mal wieder eine völlig andere Rezension für euch! Auf Twitter habe ich meine Begeisterung ja schon ausgedrückt, jetzt aber nochmal in aller Ausführlichkeit auch hier!

Endlich ein Fotobuch!

Mein heimlicher Traum war es schon sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr lange, ein Fotobuch mit meinen Cosplays zu drucken. Oder auch meine Lieblingsbilder auf Leinwand und dann ins Flur hängen… aber hier und heute geht es um Fotobücher! Und zwar um Fotobücher von Saal Digital. Ich hatte jetzt schon einige Bekannte, die für den Anbieter testen durften – und ich durfte das jetzt auch! Ich habe mich für die Fotobuch-Variante entschieden. Relativ schnell und unkompliziert habe ich den Gutschein-Code geschickt bekommen und konnte anfangen, mein Fotobuch zu erstellen. Nachdem ich mir die Software runtergeladen hatte. Das ist eigentlich ganz unkompliziert und geht superschnell – wenn man nicht gerade MEINEN Laptop hat. Nachdem ich da über zig Umwege erstmal Adobe Air aktualisiert hatte, dann ging es schnell und unkompliziert. Doch Air muss uptodate sein, sonst klappt das mit der Software nicht. Tja. Das Gute ist: Bei mir ist es jetzt topaktuell.

Easy, oder?

Die Software öffnet sich und man kann sofort loslegen. Einfach nur für das Produkt entscheiden und los gehts! Beim Fotobuch hat man da die Qual der Wahl, es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Extras gibts natürlich auch! Ich hab mich für eine schlichte Variante ohne viele Extras entschieden, nach dem Motto quadratisch, praktisch, gut sozusagen. 19×19 cm sollte mein Fotobuch werden. Es war ein relativ spontaner Entschluss. Ursprünglich waren 32 Seiten angedacht – es wurden 34. Mir hat genau eine Doppelseite für meine Kostüme gefehlt. Gut, dass ich noch kein Shooting mit meiner Fotoblogfrau Sayu hatte 😉 Es soll glänzen – so wie ich auf den Bildern! Nein, ich mag matte Bilder eigentlich sehr gerne, hier habe ich mich jedoch für die Glanzvariante entschieden – gespannt, was mich da am Ende wohl erwartet…

und weg damit!

Die Gestaltung war richtig einfach. Ich habe Auto-Format genommen, um zu sehen, was mir die Technik so vorschlägt. In der Regel war ich einverstanden, manchmal habe ich doch noch etwas rumgeschraubt. Das war super einfach. Einfach hinziehen, größer, kleiner machen und entscheiden, wie die Bilder angeordnet werden. Man, war ich erleichtert, dass das so unkompliziert war! Es hat sogar richtig Spaß gemacht, alle Bilder zu sortieren und zu entscheiden, wie es jetzt am Besten aussieht. Dann am Ende musste ich einfach nur noch abschicken und warten.

Es ist da!

 

 

Dann war der große Tag da! Ich sags euch, ich war so aufgeregt und voller Vorfreude – endlich ein Fotobuch mit meinen Cosplaybildern in der Hand halten! Das war ein toller Moment.

Rückseite

 

Zu viel versprochen haben sie jedenfalls nicht. Besonders klasse ist die
Lay-Flat-Bindung, dadurch wirken auch Bilder, die über zwei Seiten gehen oder
die bei einem Format mit drei Bildern in der Mitte landen. Keine seltsamen
Falten im Gesicht 😀
Ich habe mich ja für das glänzende Papier entschieden und war gespannt, ob es
Fingerabdruckanfällig ist. Das mag ich nämlich nicht so. Aber da hat alles
gepasst, auch meine dicken Patschefingerchen haben nichts verursacht.
Interessenhalber habe ich auf der Rückseite meines Fotobuches mal getestet, wie es ist, wenn man
ein Bild etwas vergrößert. Auf dem Original bin ich etwas kleiner. Obwohl das
Bild auf dem Bildschirm noch gepasst hat, verschwimmt es (wenig überraschend)
in der Druckvariante. Also zu viel in der Größe spielen sollte man nicht.
Layflat-Bindung
Wer ein schönes Geschenk sucht oder (so wie ich) sich in seinen Cosplays bewundern
will, macht hier sicher nichts verkehrt. Die Software ist einfach zu bedienen,
der Versand ist unglaublich schnell und die Qualität ist absolut
zufriedenstellend. Außerdem hat es mir Spaß gemacht, das Buch zu erstellen und
die Bilder zu platzieren.
Daher nochmal meinen Dank an Saal Digital! Ich freue mich wirklich über das Fotobuch
und kann mich der Begeisterung meiner Vorgänger nur anschließen.

 

[Durch die Linse geschaut] Foto-Netiquette

In meinem ersten Blog möchte ich auf
ein für mich sehr wichtiges Thema, was für andere evtl. eher
langweilig ist, eingehen. Und zwar geht es um den Umgang mit dem
Fotografen.
Viele kennen die Situation sicherlich:
Ihr seid auf einer Con und werdet von einem Fotografen angesprochen,
der euer Cosplay sehr cool findet und Fotos von diesem machen möchte.
Egal ob das jetzt ein kurzer Schnappschuss ist oder ein kleines
Shooting, was auch auf einer Con sehr aufwendig und anstrengend für
beide Parteien sein kann.
In der Regel sollte der Fotograf soviel
Anstand besitzen und euch natürlich fragen und nicht einfach drauf
los knipsen – am Besten noch während Ihr am Essen seid oder gerade
„blöd guckt“ (ja auch das gibt es alles). In unserem Fall gehen
wir mal davon aus, dass er ganz nett gefragt hat. Ihr habt natürlich
immer das Recht „Nein“ zusagen. Allerdings macht der Ton
bekanntlich die Musik. Also ist ein kurzes, aber nettes „Nein“
angebrachter und kein schnippischer Kommentar oder eine plumpe
Abfuhr. Wir sind alle Menschen und auch wenn einer von uns einen
schlechten Tag hat/ hatte, kann man trotzdem nett und höflich sein
(vorausgesetzt natürlich beide Seiten reagieren so, denn bekanntlich
hallt es immer so aus dem Wald hinaus, wie man hinein schreit (ich
weiß, ich bin heute sehr auf Sprichwörter ^^ )).
Fotografen-Sayu 🙂
Nun ist alles geklärt und ihr freut
euch beide schon auf das bevorstehende kleine Shooting (was durchaus
mal 1-2 Stunden dauern kann, das sollte man nicht unterschätzen).
Im besten Fall erzählt Ihr nun dem
Fotografen ein bisschen was über Euren Chara. Wie er so vom
Charakter her ist und was er so macht. Hier kann er sich dann ein
bisschen ein Bild von dem Chara machen und Euch Hilfestellungen
geben, falls ihr ideenlos seit, was das Posieren angeht.
Wer gut vorbereitet ist, hat natürlich
schon einige ausgewählte Posen in der Hinterhand (darauf gehe ich
nochmal in einem separaten Blogeintrag ein).
Was das Shooting auch noch unheimlich
erleichtern kann, ist, wenn ihr dem Fotografen von vornherein sagt,
ob es bei eurem Cosplay sogenannte „Schwachstellen gibt“. Also
eine Schleife die immer verrutscht oder Rüschen, die sich verdrehen.
So kann der Fotograf versuchen, darauf zu achten und keiner muss sich
im Nachhinein darüber ärgern, das etwas nicht sitzt.
Ich versuche, meine Models, wenn es
geht und ich dran denke xD, immer nach den Schwachstellen zu fragen.
Wenn dann nun alles im vollem Gange
ist, ist es auch wichtig, sich vom Fotografen auch mal die Bilder
zeigen zu lassen. So seht ihr (zwar in kleiner Ansicht, aber besser
als nichts), ob die Perspektive passt und ob das Bild so ist, wie ihr
es euch vorgestellt habt. Gibt es etwas, was ihr gerne anders nochmal
versuchen möchtet oder der Fotograf einen anderen Winkel zum
fotografieren wählen soll, dann sprecht mit ihm.
Immerhin ist es wichtig, dass Ihr und
der Fotograf zufrieden mit dem Ergebnis sein könnt.
Gebt dem Fotografen auf jeden Fall auch
Feedback. Was fandet Ihr toll während des Shootings bzw. was könnte
er evtl. noch ändern oder verbessern? Auf was könnte er Eurer
Meinung nach vielleicht sogar mehr achten (Augenmerk legen)?
Nun ist einige Zeit vergangen und die
Session neigt sich dem Ende. Gebt am Besten dem Fotografen eine
Coscard (Visitenkarte für Cosplayer und/ oder Fotografen) von euch
mit. Andersrum wird Euch der Fotograf auch eine von sich geben. So
habt Ihr die Möglichkeit in Kontakt zu bleiben und ihr wisst, wo Ihr
die Bilder später finden werdet.
Coscard
Was nun aber auch wichtig ist (und für
mich sowohl seitens des Cosplayers als auch des Fotografens
selbstverständlich): Bedankt euch beim Fotografen für die Zeit, die
er sich genommen hat und die Mühe. Ich selbst bedanke mich als
Fotograf auch immer bei den Cosplayern, dass ich das Cosplay shooten
durfte und sich eben auch das Model die Zeit genommen hat.
Da jeder Fotograf unterschiedlich ist,
kann man nicht erwarten, dass gleich am Montag nach der Con die
Bilder hochgeladen wurden. Gebt dem Fotografen Zeit, denn wenn Ihr
dauernd nachfragt, sorgt Ihr nur dafür, dass evtl. der Fotograf nur
noch weniger Lust hat, Eure Bilder zu bearbeiten. Wenn das Ganze aber
wirklich sehr lange dauert (1-2 Jahre) kann man schon mal nachfragen
bzw. gibt euch ja der Fotograf auch manchmal eine Zeitangabe, bis
wann er es schaffen könnte. Danach könntet Ihr euch evtl. auch
richten. Dafür muss man ein Gefühl bekommen.
Abschließend möchte ich nur noch
sagen: Wenn Ihr von Eurem Fotografen dann die Bilder bekommen
solltet, bedankt euch doch noch mal bei ihm für die Zeit und die
Mühe, die er hier nochmal in die Bearbeitung gesteckt hat (besonders
wenn Euch die Bilder sehr gefallen). Mich macht es immer traurig,
kein Danke oder irgendwas vom Model zu bekommen. Man hat dann einfach
Zweifel, ob alles zufriedenstellend war oder ist traurig und möchte
dann evtl. nicht mehr mit dem Model zusammen arbeiten (ja, ich hatte
auch schon mal diese Fälle und mich macht so was einfach traurig,
deswegen wollte ich das noch mit ansprechen).
Sooooo nun seit ihr aber erlöst von
mir ^^ Der Blog ist doch etwas länger geworden als gedacht, aber es
ist für mich einfach ein sehr wichtiges Thema. Ich hoffe, Ihr hattet
trotz der Länge Spaß beim Lesen und seid auch bei meinem nächsten
Eintrag wieder mit dabei =)

[Ankündigung & Vorstellung] Gastbloggerin Sayuri Tanaka

Heute darf ich euch etwas Besonderes ankündigen: In Zukunft kriege ich Blogger-Unterstützung! Und zwar von meiner tollen Gastbloggerin SayuriTanaka. Sie ist Cosplayerin und Fotografin und gerade im Bereich der Fotografie wird sie mich zukünftig mit spannenden Themen und Blogbeiträgen unterstützen. Und damit ihr sie kennenlernt, habe ich ihr gleich mal zum Start ein paar Fragen gestellt:
 
Fotografin: EACL
Als Cosplayerin
haben wir dich ja schon kennen gelernt, aber du machst genauso gerne
Bilder – und die sind verdammt toll! Was reizt dich daran, vor UND
hinter der Kamera zu stehen?  
Zu Frage 1: Also für mich ist der Reiz, beide Seiten besser verstehen und nachvollziehen zu können, sehr groß. Ich weiß als Fotograf, wie man sich als Model/Cosplayer fühlt und auf was man evtl. achten möchte/müsste und ich weiß als Cosplayer gleichzeitig,
wie der Fotograf sich fühlt oder aus welchem Winkel o.ä. ich oder das
Bild besser wirken könnte. Es erleichtert für beide Seiten vieles und es
nimmt auch die Spannung, die man ansonsten bei unbekannten Personen haben könnte. Außerdem macht mir beides sehr viel Spaß =D  
Die Frage stelle ich auch bei Cosplayern
gerne, aber hier passt sie durchaus auch: Gibt es denn Techniken, die
du als Fotografin unbedingt noch ausprobieren willst? Am besten dann
hier auf dem Blog 😉  
Zu Frage 2: Ich habe seit einiger Zeit davon geträumt, einmal ein Unterwassershooting machen zu können. Dieses Jahr wurde es dann wahr und ich konnte mit ganz vielen tollen Cosplayern diese Erfahrung teilen. Ich möchte das ganze nächstes Jahr wiederholen und alles versuchen auszubessern, was ich dieses Mal lernen konnte, was nicht so gut war. Desweiteren möchte ich gerne mal ein Shooting mit Mehl
ausprobieren. Ob normales oder eingefärbtes ist egal. Ich hab dazu
schon viele Bilder und Videos gesehen und muss das einfach selbst auch
mal testen.  
Hier ein Unterwasser Bild:
Cosplay: ScarletFlame
Dich
und deine Bilder werden wir bald kennenlernen, aber hast du Vorbilder?
Fotografen, die man sich unbedingt mal anschauen sollte?  
Zu Frage 3: Ja, ich habe ein Vorbild 😉 Wie vermutlich fast jeder andere Cosplayer auch, habe ich jemanden, deren Arbeit ich schon lange bewundere. Und zwar ist das die liebe EACL Photography and Arts. Ich kenne sie nun schon seit 2010 und ich freue mich jedes Mal, wenn sie von mir Bilder macht (und natürlich auch wenn ich sie ablichten darf). Ich finde ihre Bilder haben immer etwas Magisches. Ich kann ihr einfach immer nie genug danken für ihre Kunstwerke ^^ Ich wünsche mir, dass ich mit meinen Skills noch besser werde und die Leute meine Bilder von sich auch so sehr mögen, wie ich die von Ayu <3 Also schaut ruhig auf ihrer Seite vorbei ^^ Es lohnt sich sehr =)  
Anmerkung: Das Bild von Sayu ganz oben ist übrigens auch durch EACL entstanden 😉
 
Und eine ganze pragmatische Frage habe ich auch noch, mit was fotografierst du?  
Zu
Frage 4: Ich fotografiere mit einer Canon EOS 1000D. Die habe ich schon
sehr lange. Ich habe sie damals meinem Schwager abgekauft und habe sie
nun schon seit 5-6 Jahren in meinem Besitz ^^ Dazu habe ich noch einen
Aufsteckblitz und ein Tele-Objektiv (wie ich es immer nenne xD ). Meine Ausrüstung ist nicht perfekt, aber ich komme damit sehr gut zurecht ^^  
Am Spannendsten ist für uns natürlich eine Sache: Was sind deine absoluten Lieblingsbilder? Hast du da Favoriten?  
Zu Frage 5: Ich habe sehr viele Favoriten ^^ Dementsprechend war es sehr schwer mich für euch auf einige wenige festzulegen. Mein erstes Favo Bild ist das hier, das ich von Gouky damals gemacht hatte. Das war mein gefühlt erstes richtiges Shooting, damals 2012, und wir hatten so viel Spaß. Es gibt einfach mehrere tolle Sachen und Augenblicke, die ich mit diesem Bild und dem Shooting verbinde ^^  
Cosplay: Gouky
Dann habe ich noch das hier, das ich 2014 damals nachdem Finale der DCM von Gouky und Griichi machen durfte. Das waren ihre Final-Cosplays, mit denen sie den 1. Platz gemacht hatten und sie hatten mich anschließend gefragt, ob ich nicht Bock drauf hätte, das zu knipsen. Auch hier, wie bei eig. jedem Shooting verbinde ich tolle (und lustige) Erinnerungen. Wenn ich euch nicht damit langweile, erzähle ich euch kurz eine zu diesem Shooting xD Und zwar hatte ich die beiden damals unterhalb der Burg auf einer Anhöhe geshootet
und der Boden war sehr nass und matschig und da man als Fotograf nicht
immer auf seine unmittelbare Umgebung achtet, bin ich, als ich gerade
versuchte den richtigen Winkel für das eine Bild zu finden, einfach auf
den Po mitten im Schlamm gelandet. Ich hab erst mal blöd aus der Wäsche geguckt, aber als ich aufstand, war natürlich auf meiner grauen Jogginghose (ja zum Shooten habe ich gerne was bequemes
an ^^) am Po ein großer brauner Schlamm-Fleck und gerade in diesem
Moment fuhr ein Touristenbus hoch zur Burg. Das war ein sehr witziger
Moment =D Danach habe ich mir meine Jacke um die Hüfte gebunden und dann
hat man es natürlich nicht mehr gesehen, aber es war wirklich witzig xD  
Cosplay: Gouky & Griichi
Ein letztes Bild möchte ich euch noch zeigen. Und zwar dieses hier vom Poolshooting mit den lieben Klavier und Yumee Cosplay. Dieses Bild finde ich auch wahnsinnig toll. Eigentlich war das ein Outtake und gar nicht so geplant, aber wir alle fanden es sehr schön, weil es sehr harmonisch aussah und niedlich und man gesehen hatte, wieviel Spaß wir hatten <3 Ihr seht also, die meisten Bilder, die meine Favos sind (und da gibt es noch mehr xD ) werden zu meinen Favoriten, weil mich etwas Besonderes
damit verbindet. Ob es jetzt eine witzige Story währenddessen war oder
andere Faktoren. Bei mir wird nicht alles automatisch mein Liebling, nur weil es sehr aufwendig bearbeitet wurde (was nicht heißt, dass solche nicht dabei sind ;)).  
Cosplay: Yumee Cosplay & Klavier Cosplay
Allgemein
würde mich noch interessieren, wie du dich selbst einschätzt. Magst du
deine Bilder oder denkst du hinterher, was man noch alles an
Kleinigkeiten hätte verändern können? 
Zu
Frage 6: Im Grunde mag ich meine Bilder. Ich denke halt öfter, wenn ich
an dem Bild nicht „viel“ bearbeitet habe, ob denn das ok ist und ob
sich das Model denn auch freut? Aber meistens ist dies genau der Fall und dann bin ich natürlich umso glücklicher, wenn meine Zweifel unbegründet waren und es Leute gibt, die meine Mühe zu schätzen wissen und mögen, was ich mache ^^ Natürlich gibt es dann noch Bilder, wo man sich ärgert, weil man doch dieses und jenes hätte sehen können und am Motiv ändern hätte können, was einem aber vor Ort nicht aufgefallen ist. Das muss man sich dann merken und versuchen, es nächstes Mal besser zu machen ^^  
Es gibt noch viele Fragen, wie z.B. die Auswahl deiner Models, aber ich denke, das wäre doch auch ein guter Blogpost,
oder? Auf alle Fälle möchte ich dich herzlich als Gastbloggerin
begrüßen und freue mich schon auf die Fotografen-Sicht. Für mich ist das
natürlich auch super spannend! Meine letzte Frage: Hast du noch
irgendwas zu sagen? Einen kleinen Ausblick vielleicht, was uns erwarten
könnte? 
Zu Frage 7: Vielen lieben Dank für die Möglichkeit als Gastbloggerin bei dir tätig zu werden, liebe Chimi, und anderen interessierten vielleicht etwas weiterhelfen zu können. Ich werde auf jeden Fall versuchen, so viele Tipps und Tricks zu geben, wie ich kann und auf Fragen (falls vorhanden) eingehen zu können. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und auf die zukünftigen Blogposts und Ideen, die da entstehen werden ^^ Als kleinen Anreiz für die Neugierigen: Ich werde auf jeden Fall auch Vorher-Nachher Bilder zeigen, damit ihr seht, dass das alles keine Hexerei ist oder euch auch Tipps für Posen oder die richtige Perspektive beim Fotografieren geben. Seid also genauso gespannt, wie ich es bin <3

[Bin dann mal weg…] – ein Tag in Schwetzingen

… okay, richtig weg ist das nicht. Aber es ist Erholung für die Seele 😉
Schwetzingen liegt recht nah bei meinem Wohnort und der Schwetzinger Schlossgarten ist einfach nur wunderschön! Noch dazu ist der Eintritt günstig und man kann dort eigentlich auch den ganzen Tag verbringen. Ich habe das Gefühl jedes Mal, wenn ich dort bin, entdecke ich wieder etwas Neues, was ich vorher noch nicht gesehen habe. Eigentlich könnte ich in dieser wunderschönen Parkanlage den ganzen Tag nur mit der Kamera umher schweifen und diese tollen Ecken erkunden.

Wenn man reinkommt, durch den Torbogen des Schlosses, ist das wirklich erstmal so ein Wow-Moment und ein Gefühl der absoluten Weitläufigkeit. Und dann… kann man an jeder Ecke abbiegen, es gibt so viele kleine tolle Ecken, so viele Dinge zu entdecken. Da geht ein Weg ab, dort endet man bei einer schönen Statue. Also ich muss sagen, ich kann mir richtig gut vorstellen, wie die Damen und Herren ihrer Zeit mit den großartigen Roben in diesem Garten lustgewandelt sind und sich vielleicht in dem ein oder anderen Eckchen auch heimlich vergnügt haben 😉

Das Schloss kann man eigentlich auch besichtigen, allerdings wird es aktuell restauriert und ist erst im Frühjahr 2016 wieder zugänglich. Die Führung ist ganz interessant, aber der Garten ist definitiv das absolute Highlight! Das Schloss habe ich einmal angeschaut, das reicht mir persönlich jetzt auch. Auf den nächsten Gartenbesuch freue ich mich jedoch schon jetzt! (Und die Cosplayerin in mir läuft mit Sternchenaugen und dem Gedanken ‚Was für Locations!‘ durch die Gegend ;D)

Essen. Essen! Wenn ihr essen wollt, könnte ihr entweder im Schloss-Restaurant was zu euch nehmen, also mit Blick auf die Anlage und entsprechender Preisklasse oder auf dem Schlossplatz vor dem… Schloss. Dort gibt es ein Brauhaus, einen Mexikaner, einen etwas cooleren Laden mit leckeren Burgern und ähnlichem Zeug, einem weiteren Brauhaus und einem grunddeutschen Laden. Das Walkhaus und der Grüne Baum… habe ich beide getestet, kann ich beide empfehlen. Omnomnom!

Also… durch die Restauration gibt es keine Bilder vom Schloss, aber der Garten… schmacht! Aber jetzt genug der Worte. Ich hoffe, ihr könnt die Bilder genießen und wenn ihr mal in der Nähe seid, ein Abstecher lohnt sich immer:

der wunderschöne Herbst

einer der bezaubernden Tempel

Gott im See mit Karpfen. Wo ist der Karpfen?

Einfach ein perfekter Herbsttag!

Überall findet man tolle Statuen und ähnliches!

Einen Regenbogen gab es auch 😉

Die Decke aus dem Gebäude hinter der Moschee

Ein Blick auf die Moschee

 Ich finde es hinter dieser Moschee wirklich unglaublich beruhigend. Da kann ich einfach nur sitzen und die Atmosphäre genießen. Total toll.

Eine der zahlreichen Bänke auf einem der zahlreichen Wege…

Es macht einfach Spaß, dort zu erkunden. Wer mehr über diesen tollen Park wissen will, schaut einfach HIER vorbei. Dort habt ihr auch mal einen tollen Blick von oben! Den kann ich natürlich nicht bieten 😀

[Cosplay] Ranma-chan

Da ich ja nicht nur über Bücher schreibe, cosplaytechnisch bei mir jedoch gerade nicht viel Vorzeigbares passiert, und ich letztens auch noch mal wieder meine Bilder durchgesehen habe, zeige ich euch einfach mal wieder ein Bild. Und zwar als Ranma-chan, dies hier ist eines meiner liebsten Bilder, da gefalle ich mir ausnahmsweise sogar mal richtig gut darauf 😉

Ich hoffe, euch bald mal wieder richtige Fortschritte präsentieren zu können, immerhin mache ich mich gerade dran und habe etwas Motivation gewonnen. Auf gehts!
Und gefällt euch das Bild auch so gut wie mir? 😉

[Zwischenspiel] Auf den Pfaden des Frühlings

Ich war gestern aufm Acker unterwegs und hab ein paar Bilder gemacht, bevor ich mich dem Heuschnupfen ergeben und wieder verkrochen habe 😀
Und diese Bilder müsst ihr jetzt – mal wieder – ertragen:

Dieser Strauch/Baum blüht tatsächlich nicht mal zur Hälfte. Und im Hintergrund seht ihr noch den Fluss, in dem ich aufgewachsen bin (ja, wirklich „in“ :D).

Die strahlen einfach so richtig schön in der Sonne, ein kleiner Traum ♥ 

Das wurde von meiner Großmutter liebevoll als unsere Heide hier unten bezeichnet. Tatsächlich seht ihr hier nur einen kleinen Ausschnitt davon. Das war ehemals ein Kirschacker und jetzt sieht er so aus. Unglaublich!

Eine wunderschöne Blüte ♥

Blühender Ast, grünes Gras, Pollenflug.

Und das Bild haben wir auf dem Heimfahrt noch schnell aufgenommen, diese rosa Blüten waren wirklich traumhaft schön ♥

[Plauderei] Alles neu macht der…

… okay nicht der Mai, aber der sich langsam anpirschende Frühling. Wie ihr vielleicht gemerkt habt – war ja echt praktisch nichts, was ich verändert habe, ne? -, hat sich in letzter Zeit doch einiges getan. Ich mochte mein altes Layout sehr, allerdings gab es auch einige Dinge, mit denen ich nicht so zufrieden war. Mehr Platz in der Sidebar, die Möglichkeit auf Kommentare zu antworten, ein besseres Menü.
Also habe ich (in diesen Dingen wirklich unbegabter) Mensch meine Grippezeit genutzt und experimentiert. Rausgekommen ist das hier. Und ich hab auch ein paar niedliche Buttons eingebaut, wie ihr sehen könnt. Neben Twitter findet ihr mich jetzt auch auf Facebook… ist natürlich noch nicht so viel passiert. Leider hat mich der Lovelybooks-Link so geärgert, dass ich ihn rausnehmen musste 🙁
Was mir noch fehlt ist ein Header… aber ich bin nicht so sonderlich gut darin, daher gibts keinen. Vorerst.

Auch neu ist mein Projekt BaBü, Badische Bücher. Das erste Buch ging ja auch schon heut Morgen online: Mordschwarzwald von Bernd Leix, spannendes, brandaktuelles Thema. Ich muss sagen, dass mir das richtig Spaß gemacht hat und ich mich auf weitere Bücher freue!

Und die Angel von Angels Bücherecke ist auf der Suche nach dem Frühling! Da will ich ihr doch glatt behilflich sein, denn der Frühling bei uns ist fleißig:

Die beiden kleinen Bilder stammen vom Ostermontag, also dem 1.4. – ein kleiner Vergleich zu den beiden Bildern vom 9.4. (die Sonne hat so schön geschienen, dass ich gleich mal rausgehuscht bin und fotografiert habe – bis zum Frühling habe ich es zum Glück nicht weit, sechs Treppenstufen):

Ja, Unkraut, für mich sind diese kleinen gelben Sonnenscheinchen ein großer Frühlingsbote, und das nicht nur, weil es Zeit wird, dass ich Unkraut jäte 😀

Und dann noch das Bild hier. Ich könnte euch ja noch mehr Frühling zeigen, bei uns frühlingt es sehr, aber das bedeutet zeitgleich auch Heuschnupfen und da bleib ich lieber drinnen (ich habe mich ohne Allergietablette rausgewagt ô.ô

Und, frühlingt es bei euch auch sehr? 😀

[Zwischenspiel] Schnee

Um meiner Erkältung mal ein bisschen frische Luft zu verpassen, habe ich mich vorgestern dick eingepackt und bin einmal vor das Haus in Richtung Abfall und zurück spaziert. Danach war ich hinüber, aber dafür habe ich ein paar schöne Schneefotos gemacht. Glücklicherweise hat es bei uns nur nachts geschneit und tagsüber war es wunderschön. Gut getan hat der kleine Spaziergang auch noch (ja, das ist tatsächlich ein Spaziergang bis zum Abfall (;).

Ein kleiner Frühlingsgruß, der zwischen unseren Rosen neugierig hervorschaute.

Die große Wiese vor dem Haus. Seht es euch in groß an, dann seht ihr das traumhafte Glitzern in der Sonne. (Übrigens ist das ein großes Feld und nicht nur ein Stückchen Schnee).

Der Sonnenuntergang Richtung Schwarzwald. Der war wirklich wunderschön. Da habe ich mich abends noch mal eingemummelt und von der Terrasse aus fotografiert.

Eingeschneite Tanne und blauer Himmel und so ziemlich die einzige Wolke, die während meines Spaziergangs am Himmel war.

Meine Schuhe danach auf unserer Terrasse.

Und ein einsamer Rosenzweig im Zweig. Okay, so einsam ist er nicht, da sind noch viele Rosen um ihn herum 😉

Ich sehe mir den Schnee gerne an. Ich mach auch gerne kurze Spaziergänge. Vielleicht sollte ich mal in die Reben hochklettern, solange der Schnee noch liegt. Aber im Moment habe ich noch nicht das Bedürfnis nach einem längeren Spaziergang. Dazu bin ich noch zu wackelig auf den Beinen.

Was ist mit euch? Schneefans oder Sommerverehrer?

Zwischenspiel

Nachdem ich am Wochenende nicht dazu kam, ein WochenendsUpDate zu posten und auch sonst nicht viel gepostet habe – ich lag flach – gibts jetzt einen kleinen Bilderpost!

Zuallererst seht ihr hier, was in letzter alles bei mir ins Haus geflattert ist.

Es ist noch mehr unterwegs und das werde ich euch natürlich dann auch nicht vorenthalten. Zum Einen seht ihr hier Asche und Phönix, das ich ja auch schon rezensiert habe. Bei der lieben Becky habe ich Schloss der Engel, die Gummibärchen und die Karte dahinter gewonnen 🙂 Außerdem hatte ich bei zwei Adventskalendern Glück und habe In Zeiten des abnehmenden Lichts von Eugen Ruge und August Strindbergs Das rote Zimmer gewonnen. Pompeji habe ich mir gegönnt, nachdem ich es vor Jahren gelesen habe, mich vor kurzem daran erinnert habe und verzweifelt überlegt hatte, welches Buch das denn noch mal war. Ich freu mich darauf, es zu lesen. Aber im Moment lese ich Schloss der Engel.

 Und hier seht ihr den traumhaften Blick aus meinem Fenster auf dem Schwarzwald. Ich hab das Glück, dass der Blick von unserer Terrasse und den Fenstern unverbaut ist und bleibt. Und so sehe ich jeden Tag, wenn ich aus dem Fenster schaue, diesen tollen Blick ♥ Im Winter ist er natürlich besonders schön, wenn es geschneit hat. Im Herbst aber auch, wenn die vereinzelten Laubbäume zwischen den ganzen Fichten rot und gelb werden.

Und, was denkt ihr, was ihr hier seht?

Ich war am Montag letzte Woche bei meiner Großmutter und hab ihr geholfen, Linzertorten zu backen. Tatsache ist, dass es für sie alleine zu viel ist und ich ihr daher seit einigen Jahren immer helfe. Und es wird natürlich von Jahr zu Jahr mehr, was ich an Arbeit übernehme.
Das da ist übrigens meine Oma… zumindest ihre Finger 😉 und ein Teil ihrer Schürze ist auch zu sehen. Eine Linzertorte muss sie belegen, den Rest mache dann eigentlich ich. Sie ziert sich zwar immer, aber letzten Endes macht es ihr auch Spaß.

Drei unserer fertigen Werke, danach habe ich mich auf den Weg gemacht, die restlichen waren da schon belegt und mussten nur noch gebacken werden.

Es hatte auch einen Grund, dass ich mich so verfrüht auf den Weg gemacht habe. Es hat nämlich geschneit wie irre. Und ich war mit dem Fahrrad da. Also musste ich mit dem Fahrrad in den Nebenort und von dort mit dem Zug zurück nach Hause. So sah ich nach zehn Minuten Fahrt aus. Es war auch gut, dass ich los bin, danach wurde es nämlich glatt.

Normalerweise würde meine Großmutter mich mit ihrem Auto abholen, aber bei dem Wetter lasse ich sie nicht fahren. Und da ich sonst hätte laufen müssen, hab ich mir halt mein Rad geschnappt und wurde zur Schneefrau.
Das da unten ist übrigens das Auto meiner Oma ♥ Ganz viel Liebe für unseren kleinen Käfer. Jeder kennt ihn hier und jeder liebt ihn.
Hier steht er vor unserer Haustür, in der Tür ein Arm meiner Mutter und das Fenster, das zu sehen ist, das ist meines. 

So, das wars jetzt erstmal 😉

Liebe Grüße,
Chimiko